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Drachenschlucht

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Endlich mal wieder zwei Tage Zeit und so ging es mit unserem Lenox ins nächste Event.

Tag 1, Dieser Tag sollte ganz der Erholung dienen. Wir führen nach Bad Klosterlausnitz, in die Kristall Therme. Da man hier mit dem Wohnmobil übernachten darf ( 5 € die Nacht ) ist dies eine gute Ausgangsbasis für weitere Aktionen. Der nächste Morgen überraschte uns mit einer dünnen Schneedecke .

Drachenschlucht

Tag 2, nach 100 km erreichten wir Eisenach in Thüringen. Wir suchten uns einen Parkplatz und schon waren wir wieder im Wanderfieber. Die Drachenschlucht stand schon lange auf unserer Wunschliste. Weitere Infos darüber findet Ihr hier und hier.

Wir waren mal wieder viel zu schnell und so beschlossen wir die Landgrafenschlucht einfach zu einem Rundweg mit einzubauen.

Landgrafenschlucht

Diese Vorsaison hat schon etwas. Wir waren dadurch fast alleine auf den Wegen. Ich mag mir gar nicht vorstellen was hier im Sommer in den Ferien los ist.

Die zwei Tage sind wieder viel zu schnell verflogen, aber dennoch sind die Akkus wieder voll und das nächste Wochenende kommt bestimmt 🙂


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Silvester Treffen Pössel

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Lange fieberten wir auf unser erstes Treffen vom Pösselforum hin. Dann, endlich ging es los und wir fuhren ins Allgäu, nach Grünenbach. Nur seltsam, dass es zwei Ortschaften mit der gleichen Postleitzahl gibt und dazu noch zwei Grünenbach gibt, dies führte zu einem kleinen Umweg 🙂 Aber wir waren nicht die einzigen, die diese Hürde nehmen mussten, hi, hi ….

endlich geht es los 🙂

Unsere erste Wanderung ging zum Eistobel, das war auch ohne Minus Temperaturen eine herrliche Wanderung mit super Landschaft. Wer mehr darüber wissen will hier eine Doku dazu.

Am zweiten Tag waren wir dann ca. 20 Fahrzeuge ( mal eins mehr, mal eins weniger 🙂 ) , ca 42 Personen, zwei Kinder und zwei Hunde. Die Stimmung war bestens und es wurde viel gelacht, diskutiert, gut gegessen und ein „wenig“ getrunken. Ach ja, es gab auch eine Premiere , uns Omnia Ofen wurde zum ersten mal getestet, das macht Lust auf „mehr“ , war echt lecker.

Unsere zweite Wanderung war dann mehr ein „Spazieren“ rund um Grünenbach herum. Es ging auf eine kleine Anhöhe rauf. Die Kids hatten richtig Spaß beim Geocaching und wir beim „Labern“ 🙂

Silvester, dazu kann man nur sagen, war echt schön. Fast jeder hatte was zum Essen beigetragen und es grenzte schon fast an Völlerei, aber man hatte ja auch einen Hochprozentigen , dann ging es wieder , hi, hi.


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Wintercamping in Sölden und Schwangau

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Endlich war es soweit, unser erstes Wintercamping stand bevor. Im Sommer hatte sich unser Kasten ja schon bewährt, aber geht das auch im Winter ? Pünktlich zum Start hatte es viel geschneit und so war dies ein echter Test für unser WoMo.

Unserer erstes Ziel war Sölden, der Platz Camping-Sölden. Neben der tollen Lage versprach er auch etwas Wellness für die Abende. Die Fahrt war ruhig und ohne größere Staus kamen wir am Nachmittag pünktlich an. Der viele Schnee, der schon wieder taute, verwandelte den Boden in eine wahre Schlamm Wüste und so konnte ich nur mit Schwung auf meinen Stellplatz fahren und steckte auch schon fest. Wir dachten, erst mal ankommen und verschoben das Problem auf die Abreise 🙂

Die ersten beiden Tage sind wir nur Ski gefahren, abends ging es in die Sauna und das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Da es bis ins Tal geschneit hatte, konnte wir zu Fuß zur Gondel gehen , Gaislachkogel ‚ und fuhren von hier bis zum ,Gigijoch‘ alles, was uns unter die Bretter kam.

Am dritten Tag waren alle Gipfel im dichten Nebel und so beschlossen wir einmal die neue 7,3 km lange Rodelbahn zu testen . Tia, was soll ich sagen, wir haben lange nicht mehr so viel gelacht und hatten den ganzen Tag sehr viel Spaß , hatten schnell Weggefährten und fühlten uns wie in unserer Kindheit, so muss Urlaub sein !! 🙂

Unsere geplante Schneeschuh Wanderung mussten wir leider verschieben , der viele Schnee war viel zu locker auf dem Boden und es war dadurch zu gefährlich. So wurde es eine Wanderung , hoch zur Stallwies Alm, auf normalen Wegen, die aber auch verschneit waren.

Die Tage verflogen und unser Kasten überzeugte auch im Winter voll. Die Truma Diesel Heizung hat super funktioniert und es war richtig gemütlich in unserem WoMo. Unter dem Abwassertank stellten wir einen 20L Falteimer und duschen konnten wir ja im Sanitär Gebäude. Die Zeit verflog richtig schnell und wir hatten noch schöne Ski Tage.

Unser nächstes Ziel war Schwangau und zwar der Campingplatz Brunnen. Hier lag zwar kein Schnee mehr, aber dieser Platz hat auch so einen ganz eigenen Scharm, am Forrgensee. Hier wollten wir die beiden Märchen Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau besichtigen. Der Campingplatz besitzt eine Wellness Anlage, die ich so hier nicht vermutet hätte, ganz dickes Lob dafür !!

Diese Tage waren nach dem Ski Fahren der richtige Ausgleich für Körper und Seele. Lange Spaziergänge , die Besichtigungen, keine Touristen und einfach Ruhe ……..

Neuschwanstein und Hohenschwangau sind zwei herrliche Schlösser, im November auch nicht überlaufen und so träumten wir von einer anderen Zeit und lernten dabei auch noch viel von unserer Geschichte.

Ein wunderschöner Urlaub, Winter Test bestanden und so freuen wir uns schon auf Silvester, wenn es wieder los geht 🙂


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4 Tage im Harz

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Der Harz und vor allem der Brocken, standen schon lange auf unserer Wunschliste. So nutzten wir das verlängerte Wochenende um zu einer 4 Tages Tour aufzubrechen.

Tag 1 – Am Nachmittag ging es los und wir nutzten die Anfahrt um mal wieder ins schöne Vogtland zu fahren. Bekannt ist die Region durch eine Ziegelsteinbrücke geworden, der Göltzschtalbrücke, in Netzschkau.

Göltzschtalbrücke

Tag 2 – Am Donnerstag ging es dann in Richtung Harz weiter. Unser erstes Ziel war das Kyffhäuser Denkmal. Der Eintritt lohnt sich wirklich, erstens wegen der guten Aussicht und wegen der geballten Ladung an geschichtlichen Wissens, das man auf eine angenehme Weise vermittelt bekommt.

Kyffhüuser Denkmal

Unser nächster Point waren die Barbarossahöhlen. Wir sind ja schon etwas verwöhnt mit attraktiven Höhlen, aber dieses Naturschauspiel sollte man sich nicht entgehen lassen.

<Wikipedia> Die Barbarossahöhle ist eine Schlotte im Anhydrit im Kyffhäuser bei Rottleben. Die Höhle umfasst weite Hohlräume, Grotten und Seen. Der Anhydrit wandelt sich durch die Luftfeuchtigkeit in der Höhle oberflächlich zu Gips um und nimmt dabei an Volumen zu. </>Wikipedia</>

Barbarossohöhle

Da wir am dritten Tag den Brocken besteigen wollten ging es noch nach Bad Harzburg um Zeit für die Wanderung zu sparen.

Tag 3 – Das Wetter meinte es nicht gut mit uns, aber der Brocken reizte so sehr, dass wir den Aufstieg trotzdem wagten. 1141m klingen ja erst mal gar nicht so hoch und anstrengend, aber …… 🙂 da das letzte Drittel eigentlich die meisten Höhenmeter macht, das Wetter sehr oft verrückt spielt und der Wind immer zunimmt, ist es eben doch was besonderes hier hoch zu wandern.

Das Wetter wurde immer schlechter und am Gipfel überraschte uns der erste Schnee in diesem Winter. Der Hinweg war der Teufelsstieg und zurück sind wir über den Hexenweg gelaufen . Nass, müde, aber glücklich kamen wir nach 28 km, ca. 900 Höhenmeter und mega vielen Eindrücken wieder an unserem Kasten an.

Tag 4 – diente zur Erholung und so ging es weiter nach Seelze, in die königliche Kristall-Therme. Es war ein wunderschöner Tag und da wir auf dem Parkplatz mit unserem WoMo übernachten durften, konnten wir bis zum Schluss bleiben.

Tag 5 – Der Heimweg führte über Kassel, hier besuchten wir unsere Tochter und fuhren danach nach Hause.

Bei dieser Tour versuchte ich das erste mal mehr zu filmen. Ich filme mit meiner GoPro 7 black und benutze dazu den Gimbel Grane-M.

4 Tage Harz

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Neuses am Berg

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Bestes Wetter, Weinlese und dazu noch Freizeit. Da gibt es nur eins, ab in die Weinberge. Unser Ziel war Neuses am Berg, das Weingut Mangold.

Unsere Wanderung führte uns quer durch die Weinberge nach Nordheim. Mit der Fähre übergesetzt und schon im Herzen vom Franken Wein 🙂


So schlenderten wir vorbei an uns bekannten Winzern und Häckerstuben, haben Land , Leute und das Leben genossen. Nach ca. 25 km kamen wir wieder zurück zu unserem Kasten und gingen direkt zur Weinprobe vom Weingut. Dann war es um uns geschehen …….. 🙂

Nach einer ruhigen Nacht hatten wie ein wunderbares Frühstück mitten in den Weinbergen und waren dankbar für diese schöne Zeit.


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Fichtelsee

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Dieses Wochenende stand die erste Tour zu dritt in unserem Kasten an, unsere Tochter begleitete uns auf unserer Tour um den Fichtelsee. Das Wetter war zwar etwas unsicher, aber es sollte ja ein Test für das Zusatzbett für den dritten Passagier werden, also egal, Hauptsache weg 🙂

So fuhren wir am Freitag Nachmittag zu dem „Campingplatz Fichtelsee“ und richten uns erst mal ein, um dann auch gleich um den See zu wandern.

2. Tag – Eine ruhige Nacht, ein gutes Frühstück und ……. es regnete 🙁 Aber geduldig warteten wir noch etwas und der Wettergott hatte ein Einsehen, also ging es los. Wir hatten die Komoot Tour Seehaus – Platte Runde von Start geplant. Eine sehr abwechslungsreiche Tour , das Wetter hielt und so wurde es noch ein super Tag. Der Abend fand im Waldhotel am Fichtelsee mit einem zünftigen Essen einen würdigen Ausklang .

3. Tag – Tia, was soll ich sagen, es funktioniert auch zu dritt. Hat mal wieder Spaß gemacht mit dem großen Kind 🙂 Der Kasten ist schnell umgebaut und auch zu dritt nutzbar, Kind war auch begeistert, so denke ich werden wir in Zukunft wieder öfter zu dritt unterwegs sein 🙂


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Dolomiten – Pustertal

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Ende August zog es uns wieder für 5 Tage in die Berge, unser Ziel war der Campingplatz Caravan Park Sexten im Pustertal.

Morgens um 4 Uhr ging es los und so kamen wir gut ohne Stau am Mittag an. Der Stellplatz war o.k. , etwas laut ( direkt am Spielplatz ) , aber wir waren ja zum Wandern hier 🙂 Nach kurzer Kaffee Pause erkundeten wir auch direkt den Campingplatz und die Umgebung.

Tag 2 – Heute war eine Almen Wanderung geplant, zuerst machten wir uns Richtung Moos auf den Weg um mit der Gondel zum Stiergarten Orto Del Toro hoch zu fahren. Von hier aus war unser erstes Ziel die Klammbachalm. Die erste kurze Rast in der Sonne war schon ein guter Auftakt. Das nächste Ziel war die Alpe Nemes Hütte. Wir haben den Hauptweg verlassen und folgten einen Trampelpfad der wohl das schönste Wegstück des Tages war. Nach einer guten Mahlzeit ging es zum Kreuzbergpass und von hier aus zum Campingplatz zurück. Rund 18 km waren für den ersten Tag schon gut und so gönnten wir uns noch einige Sauna Runden am Campingplatz .

Tag 3 – Dieser Tag war für eine Bunkerwanderung reserviert. Das Ziel war Opera 10 2 Passo Monte Croce di Comelico. Unser Guide führte uns über einen schmalen Pfad zum Einstieg. Eine Stunde im Bunker und wir fühlten uns wie im Geschichtsunterricht , war aber sehr informativ und spannend. Die Kälte und Feuchtigkeit kroch so langsam in unsere Körper und so freuten wir uns danach wieder in der Sonne wandern zu können. Der Abstieg war von angeregten Diskussionen über Geschichte und Politik geprägt und so verflog die Zeit wieder mal viel zu schnell und schon war ein wunderschöner Tag vergangen.

Tag 4 – Heute waren wir wieder auf eigene Faust unterwegs, das Wetter machte unsere Pläne aber zunichte. Die angekündigten Regenschauer überzeugten uns mit der Gondel zu den Rotwandwiesen hoch zu fahren. Da das Wetter jedoch hielt, machten wir uns spontan auf den den Weg über den WEG 100 zu den Rotwand Köpfen auf zu steigen. Wow, was für ein Aufstieg und was für ein Blick, die Anstrengung hat sich so was von gelohnt.

Das Wetter und die Zeit waren dann aber der Grund dafür, dass wir vernünftig umgekehrt sind. Sicherheit „first“. Über die Rotwandwiesen sind wir dann zu unserem Campingplatz wieder abgestiegen.


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Bodensee in 4 Tagen

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Der Bodensee in 4 Tagen, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zusammen mit einer Landvergnügen Station , Gasthof zum Sternen

Tag 1 – Anfahrt zum Gashof zum Sternen und Besuch der Pfahlbauten in Unteruhldingen. Das Museum ist ein am Bodensee gelegenes archäologisches Freilichtmuseum mit angeschlossenem  Museumsbau. Hier findet man Nachbauten von Pfahldörfern aus der Stein- und Bronzezeit .

Tag 2 – Dieser Tag war ganz für die Insel Mainau reserviert. Mit dem Schiff sind wir von Unteruhldingen zur Insel Mainau gefahren. Der Eintritt von „21 €“ 🙁 setzte hohe Erwartungen an die berühmte „Blumeninsel“. Die Mischung aus botanischem Garten, Landschaftsgestaltung und Freizeitpark erwies sich als sehr gelungen und ausgewogen. Die vielen Besucher haben sich gut verteilt und man hatte nicht das Gefühl durch eine Touristen Attraktion zu laufen.

Tag 3 – Lindau und Bregenz . Unser WoMo stellten wir auf der „Blauwiese“ in Lindau ab und spazierten zum Hafen. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung ging es mit Schiff nach Bregenz und von dort mit der Bahn auf den Pfänder. Bei schönem Wetter hatten wir einen wunderbaren Blick auf den Bodensee und spazierten dann gemütlich durch den Wildpark.

Nachdem wir wieder im Tal waren, konnten wir noch die Seebühne besichtigen, obwohl am Abend noch das letzte mal die Oper Rigoletto aufgeführt wurde. Das ist schon beeindruckend wie gewaltig diese Bühne ist und wir waren schon etwas traurig diese Aufführung nicht erleben zu können.

Rigoletto Premiere in Bregenz

Tag 4 – Heute besuchten wir den Affenberg und die wunderschöne Stadt Meersburg. Der Affenberg ist nicht nur für Kinder etwas, ich war echt überrascht wie artgerecht diese Affen gehalten werden und wie natürlich man diesen Tieren begegnen kann.

Am Nachmittag schlenderten wir durch eine bezaubernde Altstadt in Meersburg. Hier könnte man echt glauben man sei tief in Italien und so verflog die Zeit wieder viel zu schnell und dieser Kurzurlaub neigte sich seinem Ende.

Tag 5 – Eine ruhige Heimfahrt mit einem gemütlichen Grillabend zu Hause, mal wieder eine super Reise, so kann es weiter gehen 🙂


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Lamas und Barock – Fränkische Schweiz

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ja, das ist der Titel der Komoot Tour die wir heute gemacht haben. Eigentlich 29,6 km , 630 Höhenmeter und knapp 3h Fahrtzeit, die Betonung liegt auf eigentlich 🙂 Wir waren 7h unterwegs, ca. 40 km und gefühlte 1000 Höhenmeter.

Wie kam es dazu ? Ja es fing damit an dass ich die Tour nicht heruntergeladen hatte . In unserer Zeit kein Internet, kann doch gar nicht sein, oder ?? Oh doch , das ist Realität, leider und dazu kein GPS !! Dazu kam, dass diese Tour schon komplett zugewachsen war und dadurch der Weg gar nicht mehr zu erkennen war. Aber aufgeben gibt es nicht und so kämpften wir uns tapfer quer durch den Wald, trugen unser Bike über quer liegende Bäume und schoben tapfer die Berge hinauf. Gefühlt sind wir eigentlich nur Bergauf gefahren.

Da wir die Highlights immer gefunden hatten waren wir so falsch aber nicht. Aber diese Tour als mittelschwer einzustufen ist wohl leicht untertrieben. Es half alles fluchen nichts, wir mussten zu unserem WoMo zurück und wurden dafür mit einer wunderschönen Landschaft und ganz neuen Erkenntnissen unser Leistungsfähigkeit belohnt.

So erreichten wir nach 7 h unser Auto wieder und waren richtig stolz auf uns. Nachdem der Kühlschrank unseres Womos leer war, fuhren wir gut gelaunt, aber etwas müde wieder nach Hause. Ein wunderschöner, anstrengender Tag geht zu Ende und wir haben mal wieder unsere Heimat etwas besser kennen gelernt.


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Donaudurchbruch

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Es war an der Zeit, nach einer harten Arbeitswoche wurde unser Lenox bestückt und es ging am Freitag Nachmittag los. Auf dem Plan stand Essing, Kelheim, Kloster Weltenburg und der Donaudurchbruch.

Fr- 1. Tag – Da an diesem WE in Bayern die Ferien begannen, entschlossen wir uns nur über Landstraßen zu fahren. Unser Ziel war Essing, der Brauereigasthof Schneider. Über Landvergnügen hatten wir uns angemeldet.

Essing

Ein wunderschöner Spaziergang am Abend und ein wirklich gutes Abendessen (“ a weng weng und zu teuer „) , macht nix, war aber hervorragend 🙂 und der erste Tag war schon wieder vorbei.

Sa – 2. Tag – Nach einem guten Frühstück schnappten wir unsere Fahrräder und fuhren Richtung Kelheim. Das Wetter wusste noch nicht, ob Regen oder Sonne und so fuhren wir optimistisch eine Komoot Tour ab. Petrus entschied sich für Sonne 🙂 , tja , wenn „Engel“ reisen !!

Richtung Kloster Weltenburg

Wir hatten Zeit und so ließen wir es echt langsam angehen, so konnten wir diese wunderbare Landschaft genießen. Der Hunger hatte dann doch gesiegt und so zog es uns in den Klostergarten vom Kloster Weltenburg, war das lecker, Essen und Bier 🙂

Sauerbraten und ein Kloster Bier

Als wir zu unseren Fahrrädern wieder zurück kamen, die üble Überraschung, mein Hinterreifen war platt 🙁 Ob Messer oder was anderes, ich war richtig sauer. So entschieden wir uns mit dem Dampfer zurück zu fahren ( Kelheim ) und dann nach Essing zu schieben, eben auch noch ne Wanderung !!

Donaudurchbruch

So – 3. Tag – Unser heutiges Ziel war eine Straußenfarm, wir waren mittags da und was soll ich sagen, es war noch zwei Stunden geschlossen und wir merkten, dass wir hier schon waren, peinlich, hi hi. Also neues Ziel gesucht und es ging weiter, zum Rothsee . Auf dem Weg dorthin suchten wir uns ein stilles , sonniges Plätzchen und es wurde erst mal Kaffee getrunken. Da merkten wir mal wieder wie wichtig Ruhe in der Natur ist, man hat es viel zu wenig.

Zu Hause angekommen regnete es kräftig ,aber wir hatten trotzdem ein wunderschönes Wochenende und genossen mal wieder jeden Tag mit unserem Kasten und können so gut erholt eine neue Arbeitswoche beginnen.